Auch in diesem Jahr wurde wieder einmal unter Beweis gestellt, dass aus einem einwöchigen Schüleraustausch richtige Freundschaften entstehen können. So erlebte Dennis Voßkuhl (Klasse 9b) in den Sommerferien zum zweiten Mal in diesem Jahr das Abenteuer Frankreich.
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Hier folgt der Bericht von Dennis: In den Ferien machte ich mich auf den Weg nach Amiens. Entspannt ging es mit dem Thalys TGV von Köln nach Paris Nord, zum größten Bahnhof Europas. Das Zurechtfinden am Gare du Nord ist beim ersten Besuch des Bahnhofes recht anspruchsvoll. Mit der Regionalbahn ging es dann in die picardische Hauptstadt Amiens. Die herrliche Augustwoche nutzte man neben Freibadgängen und Angelaktivitäten vor allem für den Fußball. Ob bei 30°C nebenan auf der Wiese, genauso nachts um 2 Uhr vor der xBox. Vor allem bei dem Duell FC Liverpool (Vincent) gegen den Juventus Turin (Dennis) sprossen die Emotionen. Langeweile kam bei dem schönen Wetter nicht auf. Wieso auch? Man war ja in Frankreich! Dem Land, in dem es Apfelmus nur in diesen legendären Quetschbeuteln gibt, man mit fremden Leuten Bisous (Küsschen) austauscht, der Bus und das Auto gegenüber dem Fahrrad bevorzugt wird und letztendlich das Mineralwasser keine Kohlensäure enthält. Nach einer Woche in Frankreich ist neben der Freundschaft natürlich auch das Selbstbewusstsein genauso wie das Sprachvermögen gewachsen. Und der Gegenbesuch von Vincent in Emsdetten ist fest geplant. Fazit: |
