TAG 1
Es ging morgens, um 7:45 Uhr an der Sporthalle mit einem Doppeldeckerbus los. Die Fahrt dauerte gute 2 Stunden. Nach der Ankunft stellte wir erst mal unsere Koffer ab, spielten Fußball und erkundeten die Umgebung bei tollem Wetter. Nach dem lang ersehnten Mittagessen um 12 Uhr durften wir dann auch in unsere Zimmer, um schon einmal unsere Betten zu beziehen. Das bekamen die meisten zwar nicht sofort hin, aber nach einiger Zeit hatten es dann doch alle geschafft. Wir machten uns direkt auf den Weg zum Archäologischen Park. Dort angekommen teilten wir uns in Gruppen auf, die jeweils eine Führerin bekamen. Sie führte uns für ungefähr 1 Stunde durch den Park und erzählte uns viel zu den verschiedenen historischen Dingen. Nun hatten wir auch noch eine Stunde für uns, in der sich unsere Gruppe hauptsächlich in der Nähe des Amphitheaters aufhielt. Es war beeindruckend zu sehen, wie die alten Römer gelebt haben. Das Abendessen gab es auch schon direkt als wir wieder in der Jugendherberge waren. Danach gab es wieder Zeit zur freien Verfügung, die viel zum Fußballspielen auf dem neuen Kunstrasenplatz nutzten. Um 10 Uhr waren dann aber auch alle wieder in irgendeinem Zimmer und um 11 Uhr in ihrem eigenem. Da wir am nächsten Tag auch wieder früh raus mussten haben die meisten auch keine Fete mehr gemacht.
TAG 2
Um halb acht früh mussten wir nun alle wieder aus den Federn. Es wurde gefrühstückt und Lunchpakete wurden gepackt. Nach dem Frühstück stand aber dann auch schon direkt der nächste Programmpunkt an. Um 9 Uhr mussten wir beim Wasserski sein. Dort erklärte uns zuerst ein Mann die wichtigsten Dinge. Dann mussten wir aber schon die Skier selbst in die Hand nehmen und los ging es. Da fast keiner schon einmal Wasserski gefahren war hatten alle ein bisschen Angst, doch Walid traute sich als erster. Er schaffte den Start und auch die erste Kurve, doch an der von uns sogenannten „Kack-stelle“ schaffte er es nicht mehr das Gleichgewicht zu halten und flog hin. Er musste jetzt ein großes Stück schwimmen und auch noch lange, mit den Skiern unter den Armen zurück laufen. Das Wasserski fahren fanden die meisten am besten von allem. Es machte tierisch Spaß über das Wasser zu gleiten. Nach diesem tollen Erlebnis hatten wir uns eine Lunchpause wohl verdient. Deshalb aßen alle ihre Brote und tranken ihr Getränk. Los ging es dann aber doch schon wieder nach der kleinen Stärkung. Auf zum Segeln! Wir liefen und liefen und kamen nach kleinen Orientierungsproblemen und Umwegen von Herrn Vogel auch an der Segelschule an. Das Segeln machte auch großen Spaß, doch wer nicht seefest war konnte Probleme bekommen, denn das lenken bekam nicht jeder so gut hin. Gut durchgeschüttelt machten wir uns wieder auf den Heimweg zur Jugendherberge und stürzten uns hungrig auf das Abendessen. Jetzt stand ein Spieleabend an und wir guckten uns Sketche an und spielten lustige Spiele. Müde von dem sportlichen Tag konnten die meisten auch gut schlafen.
TAG 3
Heute konnten wir ein bisschen länger schlafen, doch trotzdem standen die meisten von uns schon auf, nachdem sie von Frau Wolters geweckt wurden. Es wurde wieder ausgiebig gefrühstückt. Dann mussten wir aber erstmal unsere Zimmer aufräumen und die Betten abziehen. Das dauerte in manchen Zimmer schon eine Weile, da viele Zimmer nicht gerade ordentlich waren. Doch nach einiger Zeit hatten das dann doch alle geschafft. Wir trafen uns im Gemeinschaftsraum und liefen zusammen mit der Klasse 6d in die Innenstadt von Xanten. Dort wurde gerade alles für die Kirmes aufgebaut. Wir bekamen zwei Zettel in die Hand gedrückt. Das war eine Stadtralley. Sie beinhaltete viele Fragen zu der Stadt Xanten. Da wir genug Zeit für alles hatten ging unsere Gruppe erstmal was Essen. Doch nach dem Bäckereibesuch machten auch wir uns auf den Weg. Wir versuchten natürlich alle Fragen allein zu lösen. Aber irgendwie klappte das nicht so gut, sodass wir Passanten nach den Antworten auf die Fragen ausquetschten. Leider spielte das Wetter nun nicht mehr so gut mit und es regnete. Deshalb machten wir es uns in irgendeiner trockenen Ecke gemütlich und warteten bis wir losgingen zum Bus. Als alle im Bus waren fuhren wir erstmal zurück zur Jugendherberge zurück, um unser Gepäck einzuladen. Wir bildet eine Kette. Als alle Koffer im Bus waren, hieß es Abschied nehmen. Wir machten uns auf den Heimweg. Beim Hallenbad angekommen, warteten auch schon die Eltern und nahmen uns in Empfang. Das war das Ende einer super Klassenfahrt!
