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Martinsfest 2010

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MartinsfestEndlich war es soweit, das viele Üben sollte sich auszahlen. Am 12.11., konnten wir, die neuen Fünfer, endlich unseren Eltern zeigen, was in uns steckt, denn das Martinsfest war nicht nur für den heiligen Martin da, sondern auch für uns.

 

 

 

Mit unseren Lehrern haben wir eine tolle Show vorbereitet. Als erstes durften wir einen coolen Vorgeschmack von der "Eisprinzessin" genießen.

Martinsfest Martinsfest Martinsfest

Dann haben die Kinder aus der 5 c einen "granaten" Tanz aufgeführt.

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Die Klasse 5 d hat den „Wortabschneider“ auf die Bühne gebracht, aber selbstverständlich mit selbst kreiertem Ende.

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Ich habe mit meiner Klasse 5 a ein Theater zum Thema „Stärken und Schwächen" von Frau Schulze Severing gezeigt und anschließend noch Akrobatik.

Beim Theaterstück stehen alle in zwei Reihen hintereinander auf der Bühne. Die erste Reihe sitzt zum Publikum gewandt in der Hocke und schaut auf den Boden. Die hintere Reihe steht mit dem Rücken zum Publikum dahinter.

(hintere Reihe; wer spricht, dreht sich vorher um)

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  • Yannik: Das Martinum war neu für mich.
  • Johanna: Völlig neu.
  • Leah: So groß und unbekannt.
  • Bethsy: Ich hatte Angst davor.
  • Lennart: Ich auch.
  • Jessika: Ich auch.
  • Malte: Ich dachte: „Oje – das wird bestimmt schwer.“
  • Lea: Ich auch.
  • Tim: Ich auch.
  • Hanna: Ob ich Freunde finden würde?
  • David: Ob ich im Unterricht alles verstehen würde?
  • Magdalena: Ich hatte Angst.
  • Hintere Reihe komplett: Ich auch.
  • (Untere Reihe schaut auf)
  • Untere Reihe: Wir auch.
  • (vordere Reihe spricht nun)
  • Nico: Aber ich habe mich auch gefreut.
  • Marina d.H.: Ich auch.
  • Lukas: Und war sehr gespannt.
  • Maria: Ich auch.
  • Julian: Auf die Lehrer.
  • Marina Sachankow: Und die Schüler.
  • Natalie: Und den Unterricht.
  • Jule: In der Nacht vor dem ersten Schultag konnte ich kaum schlafen.
  • Vordere Reihe (dreht sich um): Wir auch nicht.
  • Paula: Stundenlang nicht schlafen.
  • Hintere Reihe: Wir auch nicht.
  • Leah: Ich schon.
  • (Alle gucken. Alle bewundernd)
  • Alle: „Wow!“
  • Laureen: Jetzt sind wir hier.
  • Elina: Alle zusammen.
  • David: Mit unseren Stärken.
  • Hanna: Mit unserem unterschiedlichen Vorwissen.
  • Bethsy: Mit unterschiedlichen Hobbies.
  • Maria: Und verschiedenen Schwächen.
  • Yannik: Schwächen?
  • Alle: Ja, Schwächen.
  • Natalie: Ich kann zum Beispiel nicht gut Fußball spielen.
  • Malte: Macht nichts.
  • Max: Dafür kannst du reiten.
  • Merle: Und ich kann schlecht lange still sitzen.
  • Paula: Aber dafür super klettern.
  • Collin: Ich schreibe nicht so gern Schreibschrift.
  • Nico: Aber dafür kannst du gut Sport treiben.
  • Laureen: Ich kann nicht so gut singen.
  • Julian: Dafür aber schön malen.
  • Elina: Ich finde meine Füße zu klein.
  • Lea: Aber deine Augen sind groß.
  • Jannis: Ich kann schlecht morgens aufstehen.
  • Einige (Magdalena, Svenja, Jule): Ich auch nicht.
  • Nele: Aber dafür bist du viel größer als andere.
  • Alle: Wow!
  • Johanna: Ich glaube, ich habe auch meine guten Seiten.
  • Alle: Das stimmt.
  • Tim: Ich auch.
  • Alle: Das stimmt.
  • Bethsy: Wir können etwas.
  • (Hintere Reihe): Ich auch.
  • (Vordere Reihe): Wir auch.
  • Svenja: Ich kann gut Tennis spielen.
  • Jule: Und ich Einrad fahren.
  • Nele: Ich kann Handball spielen.
  • Max: Und ich Schlagzeug.
  • Lukas: Ich nicht.
  • Merle: Ich auch nicht.
  • Alle: Macht doch nichts!
  • Jessika: Wir alle haben Vorteile
  • Marina S.: Und Nachteile
  • Collin: Fehler
  • Paula: Und Schwächen.
  • Malte: Willst du mich kennenlernen?
  • Laureen: Ja.
  • Hanna: Willst du mich kennenlernen?
  • Lukas: Ja.
  • Alle: Wollen wir uns kennenlernen?
  • Alle: Jaaaa!
  • Marina: Wollen wir Akrobatik machen?
  • Vordere und hintere Reihe gehen zusammen und stellen sich auf.
  • ERST MASKE ABNEHMEN, DANN SPRECHEN:
  • Marina S.:Was wird wohl in dem anderen stecken?
  • Yannik: Wer hinschaut, kann viel Gutes entdecken.
  • Leah: Kritisieren, das ist ein Kinderspiel.
  • Bethsy: Das Neue sehen, das ist unser Ziel.
  • Tim: Wir gehören zusammen, so verschieden wir auch sind.
  • Lennart: Die Klasse 5a, mit jedem einzelnen Kind.
  • ALLE: Einer für alle – alle für einen. Wir gehören zusammen – Ja, so muss es sein! Yeah!!!

Nach der Show in der Aula folgte noch der Basar in der Cafeteria, mit einem Kuchenstand, bei dem es Kaffee und Kuchen gab. Für die Eltern natürlich ein Hit.

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Aber das Beste kommt wie immer zum Schluss. Im Treppenhaus neben der Cafeteria folgte ein Flohmarkt. Alte, benutzte oder neue, noch original verpackte Spiele und Bücher und vieles mehr waren von den Schülern gesammelt worden und wurden hier verkauft. Das eingenommene Geld der Klassen wurde an das Projekt „Christopher“ gespendet.

Somit haben wir nicht nur unseren Eltern gezeigt, was wie können, sondern haben auch etwas für einen guten Zweck getan.

So kann die Schule bleiben!!!

Und hier findet ihr noch mehr Bilder vom Martinsfest 2010