Trierfahrt 2015 – Martinum ante Portam Nigram

Trier 2015_3Vom 10. bis 12. Juni waren die Lateinschüler der Klasse 7 in Trier. Verschiedene Schülerinnen habe ihre Eindrücke in Texten festgehalten.

 

 

 

Am 10.06.15 um 7.30 Uhr standen alle aufgeregt und voller Erwartungen vor dem Bus. Genau wie die Türen sich von dem Bus öffneten, öffnete sich für uns auch gleichzeitig eine spannende Zeit.

Die fast sechsstündige Busfahrt war super. Manche sagen, das Beste an Trier. Alle waren bestens gelaunt und zum Höhepunkt gab es einen Film über Asterix und Obelix. Schon am Anfang von der Jugendherberge machte uns Frau Göbel mit der berühmten Tröte bekannt. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, ging es auch schon in die Stadt zur Porta Nigra. In einzelnen Gruppen strömten wir in die Stadt aus, denn wir sollten uns mit einer Stadtrally mit der Stadt bekannt machen. Danach bekamen wir eine tolle Führung in der Porta Nigra. Der Führer war ein toller Schauspieler, der uns in die römischen Zeiten mitgerissen hat.

Der zweite Tag war meiner Meinung nach der Beste. Am Morgen gab es ein Römerquiz, bei dem wir toll in der Stadt rumkamen. Wir liefen ins Amphitheater, zur Palast Aula und natürlich waren wir auch wieder in der Porta Nigra. Mittags aßen wir alle gemeinsam und machten dann gestärkt den zweiten Teil des Römerquiz. Dann hatten wir Freizeit. Was für die Mädels natürlich shoppen hieß. Für die Faulpelze, die dachten, sie müssten das Quiz ja nicht ganz ausfüllen, gab es am Abend auch eine lustige Aufgabe. Sie unterhielten uns mit Tänzen und Gesängen von Helene Fischer. Also die schlimmste Strafe, die es nur hätte geben können.

Der dritte Tag, somit auch der Abfahrttag, war nur noch fürs Shoppen gedacht. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Genau wie die Anfahrt, war die Abfahrt auch total lustig. Trotz der tollen, interessanten Zeit, freuten sich auch alle auf ihre Familien.

Insgesamt lässt sich nur sagen, dass Trier eine tolle Stadt ist, in der man viel erleben kann und dass wir ebenso eine super Zeit hatten. (Sophie Beike)

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Früh am Morgen, da ging es los,
unsere Freude war ganz, ganz groß!
Alle stiegen in den Bus ein,
nur Anastasia nicht, die blieb allein. ;o)
Die Eltern rufen, gucken, winken,
mir fällt ein, hab ich genug zu trinken?
6 Stunden Fahrt – hat ziemlich angestrengt,
am meisten, wenn eine Luise an dir hängt. ;o)
Dann: Endlich! Wir sind da!
Und alle rufen laut „Hurra“!
Schnell packten wir die Koffer weg.
Man war das ein Heckmeck!
Dann ging es los zur Porta Nigraaaaaa…
Frau Göbel dachte bestimmt: „Wir sind wieder daaaa!“
Die Zimmer waren klein und fein,
nur mussten wir später wieder geh’n,
damit wir die Führung der Porta Nigra seh’n!
Diese war echt mega toll
Und das Haus war nur mit Luises Gelächter voll!J
Wir Mädchen hatten auch Zeit zum Shoppen,
also das kann Emsdetten wirklich nicht toppen!
Die Jungs wurden „sanft“ aus dem Schlaf geweckt,
die haben sich vielleicht erschreckt!
Denn der versteckte Wecker hat ziemlich Krach gemacht,
und wir haben uns nur eins abgelacht! ;o)
Leider ging es Freitag schon nach Haus,
mit der Trierfahrt war’s wohl aus, die Maus.
Wie stiegen in den gekühlten Bus,
doch mit Spaß war noch lange nicht Schluss!
5 Stunden fuhren wir zurück,
vielleicht habt ihr ja nächstes Mal das Glück
und ihr dürft diesen Urlaub machen,
während die Franzosen haben nichts zu lachen.

(Pauline Breitzmann)

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Am 10.06.2015 trafen sich um 7.30 Uhr die Lateinschüler der Stufe 7 am Hallenbad, um mit dem Bus nach Trier zu fahren. Begleitet wurden wir von Frau Göbel, Frau Natrup, Frau Heele, Frau Kortemeier und einer Praktikantin. Um 7.45 Uhr fuhr der Bus pünktlich ab und wir winkten zum Abschied. Obwohl die Busfahrt lang war, hatte alle Spaß, denn nach einer Pause hatte Frau Göbel einen „Asterix-und-Obelix-Film“ eingelegt. Als wir dann endlich da waren, haben wir uns die Zimmerverteilung vorgenommen. Nachdem alles geregelt war, gingen wir in die Innenstadt, um dort eine Stadtrallye zu machen. Wir starteten mit einem Gruppenfoto an der Porta Nigra und nach vielem Laufen kamen auch die Letzten an der Palastaule an und wir gingen zur Jugendherberge zurück. Dann gab es für alle Abendessen. Danach lief der Lateinkurs von Frau Göbel zum Amphitheater und bekam dort eine außergewöhnliche Führung. Zur gleichen Zeit war der andere Lateinkurs in der Porta Nigra und bekam dort ebenfalls eine außergewöhnliche Führung. Außergewöhnlich, weil die einen Schüler einen anschaulichen Einblick in das Leben des Gladiators Valerius erhielten und die anderen Schüler in der Porta Nigra von einem römischen Centurio zur Verteidigung der Stadt ausgebildet wurden. Nach diesem spannenden Abendprogramm waren alle müde und k.o.; es ging zurück zur Jugendherberge und alle fielen, passend zur Nachtruhe, todmüde ins Bett.

Am nächsten Morgen frühstückten alle ausgiebig und wir starteten mit den gleiche Gruppen wie am Vortag gut gelaunt mit dem Vormittagsprogramm: Fragen beantworten zum Thema „Römer im alten Trier – Teil I“. Am Mittag machten wir alle gemeinsam eine Pause in einem Park an den Kaiserthermen. Dann ging es direkt weiter mit dem Programm „Römer im alten Trier – Teil 2“ und alle liefen kreuz und quer durch die Stadt. Die Gruppen mit den fertigen Fragebögen durften zurück zur Jugendherberge gehen und hatten den Rest des Tages bis zum Abendessen zur freien Verfügung. Nach dem Abendessen gab es ein Abendprogramm, in dem die Jungs Tänze und Lieder einstudieren und vorführen mussten, da sie die Aufgaben nicht richtig bearbeitet hatten. Danach hatten wir noch bis zur Nachtruhe ein bisschen Freizeit.

Nachdem wir am nächsten Morgen zum letzten Mal in der Jugendherberge gefrühstückt hatten, mussten wir alle unsere Koffer packen und die Zimmer aufräumen. Anschließend kontrollierten die Lehrer die Zimmer und wir gaben unsere Schlüssel ab. Der Vormittag war zur freien Verfügung, z.B. zum Bummeln. Gegen 12.45 Uhr trafen wir uns alle an der Porta Nigra um gemeinsam zur Jugendherberge zurückzugehen. Dort warteten wir auf den Bus, der uns zurück nach Emsdetten fuhr.

(Dabei schrieben Lena L. und Laura A. diesen tollen BerichtJ)