Die Q2 Kunstunterrichtergebnisse/Kos: Jede Woche ein Schüler/ein Grossformat! (Abschluss)

Die Schüler und Schülerinnen haben sich mit der Bildentstehung wie der Motivauswahl beschäftigt. In einer umfangreichen Methodenphase haben sie Möglichkeiten der Bildfindung erprobt. Anschließend sollte zu Gunsten eines Motivs mit bestimmten Auflagen das interessanteste „Fundstück“ großfomatig ausführen.

22. Woche: Julia Mekler - ROSALU. Damit sind wir wieder am Anfang angekommen. Um die etwas unterdimensionierte Darstellung von Julia zu ergänzen hier die Angaben: Die Rose als positive Geste in Rot und Grün. Aber auch Orange und Gelb bei blaugrundiertem Hintergrund und plastischen Ergänzungen.

Julia Mekler_1 Julia Mekler_2 Julia Mekler_3

21. Woche: Rike Overmeyer - Die von Musik inspirierte Collage wurde skizziert und mit kontrastreichen Funken auf dunklem Grund kombiniert. Die Grundierung wurde mit mehreren Schichten aufgetragen und mit Grün und Violett herausgearbeitet. Das Dargestellte soll vage und undefiniert gehalten werden. Das Thema Feuer und Funken ist nicht zu übersehen...

Rike Overmeyer_1 Rike Overmeyer_2 Rike Overmeyer_3

20. Woche: Anastasia Parchomenko mit "Skelintum". Durch Tupfen mit dem Pinsel entstanden mit Sand und Kleister plastische Wirkungen, inspiriert von gehörter Musik. Die Gefühle und Gedanken hat Anastasia dann auf das Studienblatt gebracht und umgesetzt.

Anastasia Parchomenko_2 Anastasia Parchomenko_1 Anastasia Parchomenko_3

19. Woche: Jule Alaze - "Oluniom"

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18. Woche: Annemarie Schmitz entschloss sich für verlaufende Farben. Auf der Experimentseite sind die wellenartigen Proben erkennbar. "Schimeero" korrespondiert zwischen Gelb, Rot und Orange fast so, als wäre ein See mit Spiegelungen zu erkennen. Selbst Seerosen können assoziiert werden.

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17. Woche: Henry Maron hat sich von willkürlichen Farben und Formen der Experimentierphase anregen lassen und einen Käfer mit Armen und Knochen assoziiert. Das an eine surreale Wirkung angelehnte Bildkonzept versucht nicht zu eindeutig zu werden...

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16. Woche: Paula Wenners "Ohne Titel" Papierbild entstand aus den Resten des Inspirationsdokuments unten rechts aus räumlichen Interesse heraus. Mit dem spitzen Holzende des Pinsels entstand ein plastisches Objekt in der Mitte des Blattes mit Interpretationsraum für den Betrachter.

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15. Woche: Marina Sachankow hat in ihrer kosmischen Lösung ihre Lieblingsfarben Blau, Rot und Schwarz mit Violett in weichen Farbgestaltungen figural herausgearbeitet und eine überwirkliche "Verschlingung" komponiert.

Marina Sachankow_2 Marina Sachankow_3 Marina Sachankow_1

14. Woche: "Ohne Titel" - Lina Rath hat einen Ausschnitt aus einer Collage benutzt, die eine Figur als Silhouette zeigt. Sie bewegt sich thematisch zur Vielfältigkeit des menschlichen Daseins, daß häufig die individuellen Interessen und Fähigkeiten verdrängt. Menschen sind mehr als nur das, was von uns verlangt wird, so Lina und darin lebt ihr Motiv auf.

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13. Woche: Jule Rottewert - Das Motiv "Wapao" entstand aus einer Collage und seltsamen magischen wie unförmigen Wesen die ein unbestimmtes Ziel haben. Ein chaotischer Himmel wie eine abstrakte Landschaft begleiten diese Wesen...

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12. Woche: Nina Stallfort hat mit "Hupizeta" ihr Motiv gefunden. Nur kleine Strukturen waren dafür verantwortlich.

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11. Woche: "Layvaplex" von Greta Schwarte - Zwei  widersprüchliche Elemente in Farbe wie Struktur grenzen sich räumlich ab. Sie resultieren aus musikalischen Eindrücken und sollten Verstand wie Phantasie anregen. Die lautmalerische linke Hälfte (layva) korrespondiert mit der rechten Seite (plex). Greta Schwarte wünscht sich eine erschöpfende Auseinandersetzung mit dem Bildwerk.

Greta Schwarte Greta Schwarte

10. Woche: „Lenightes“ - Ina Erke entwickelte aus dem Experimentierblatt eine Reihe von acht Blättern, geschnitten aus dem großen Format mit geometrischen Formen einer dunklen Kulisse in farbkräftigen Kontrasten.

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9. Woche: Lena Steffen hat sich durch einen blauen Farbausdruck mit ockerfarbenen Resten anregen lassen. Ihre Idee war der Blick durch den Blätterwald direkt ins Universum...

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7. Woche: Johanna Pliet: Die quallenartige Kompositionslösung von Johanna Pliet, die sich aus dem Experimentierfeld die Form (obere Mitte des Dokumentationsblattes) zur druckartigen Gesamtgestaltung ausgesucht hat.

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6. Woche: Nadja Baans: "Guang" - Aus den Studien entstandene Strukturen wie Farben und Farbverläufe interessierte hier das Spannungsfeld einer dynamischen Komposition. Denkbar sind Skylineassoziationen wie Landschaften.

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5. Woche: Sophie Beike nennt ihr Motiv "xiphön". Bild und Kommentar hier ansehen!

4. Woche: Sophie Böringschulte hat das Bienenwabenmuster und die Sprenkelspuren ausgesucht und sich zwischen Symmetrie und chaotischer Einzigartigkeit des universalen Raumes entschieden:

Sophie B. Sophie B.

3. Woche: Alina Tiltmann ging von drei verwandten Bällen aus, deren Form sich in geäderte Gehirnstrukturen verwandelte:

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2. Woche: Julia fand eine Rose unter den Decalcomanieversuchen und entwickelte daraus ein Gesamtmotiv:

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