Gymnasium Martinum Banner
 
 
 
 Punkte Die Oberstufe am Gymnasium Martinum
 

Neue Freiheiten - neue Chancen - neue Herausforderungen



Mit dem Übergang in die Oberstufe beginnt ein neuer Abschnitt in der Schullaufbahn. Der alte Klassenverband ist aufgehoben und an seine Stelle tritt das Kurssystem.
Das bedeutet vor allem mehr Freiheit bei der Wahl der Unterrichtsfächer und damit die Chance zur individuellen Schwerpunktsetzung. Dabei bleibt das solide Fundament einer für alle verbindlichen Allgemeinbildung dennoch gewahrt.

Die dreijährige Oberstufe gliedert sich in die einjährige Einführungsphase(EPh) und die zweijährige Qualifikationsphase (Q1 und Q2).

Für die Einführungsphase wählt jede Schülerin / jeder Schüler 10 – 12 Kurse. Dabei sind bestimmte Fächer wie Deutsch, Mathematik und Sport für alle Schüler Pflicht. Bei den weiteren Kursen bestehen Auswahlmöglichkeiten, z.B. zwischen Englisch und Französisch, Kunst und Musik oder Biologie, Physik und Chemie, andere Kurse können ganz frei aus dem Fächerangebot der Schule gewählt werden.

Das Fächerangebot


Insgesamt werden in der Oberstufe 21 Fächer angeboten:

für den sprachlich-literarisch-künstlerischen Bereich:

Deutsch - Englisch - Französisch - Lateinisch - Spanisch - Literatur - Kunst - Musik

für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich:

Geschichte - Erdkunde - Sozialwissenschaften - Philosophie - Erziehungswissenschaften

für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich:

Mathematik - Physik - Biologie - Chemie - Informatik

und außerdem (außerhalb der o.g. Bereiche):

Evangelische Religionslehre - Katholische Religionslehre - Sport

Für die Qualifikationsphase wählt jeder Schüler zwei Leistungskurse entsprechend seinen besonderen Fähigkeiten und Neigungen. Die Leistungskurse finden fünfstündig statt.

Bei uns sind derzeit folgende Fächer als Leistungskurse im Angebot:
Deutsch - Englisch - Französisch - Erdkunde - Geschichte - Pädagogik - Sozialwissenschaften - Mathematik - Physik - Biologie - Chemie

Als Grundkurse werden alle Fächer angeboten. In der Qualifikationsphase werden jeweils 6-8 Grundkurse gewählt.
Über die genauen Bedingungen für die Wahlen informieren die Jahrgangsleiter, die die Funktion der Klassenleitung übernehmen und besonders für die Beratung der Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur zuständig sind.

Was folgt daraus ?


Dieses Kurssystem hat zur Folge, dass die Kurszusammensetzung in jeder Unterrichtsstunde eine andere ist und man daher mehr oder weniger alle Mitglieder der Jahrgangsstufe nicht nur in den Pausen und Freistunden, sondern auch im Unterricht kennen lernt. Diese positive Nebenwirkung führt zu einem guten Zusammenhalt der Jahrgangsstufen und ist die Basis für viele gemeinsame außerunterrichtliche Veranstaltungen und Unternehmungen.

Eine weitere Folge ist, dass jeder Schüler seinen eigenen individuellen Stundenplan hat, der auch Freistunden enthalten kann. Für die Nutzung dieser Freistunden steht das Selbstlernzentrum der Oberstufe zur Verfügung, d.h. ein Schülerarbeitsraum, in dem Nachschlagewerke und andere Bücher ebenso vorhanden sind wie Computerarbeitsplätze mit Internetanschluss. Außerdem gibt es einen weiteren Raum, wo man sich ungestört unterhalten und entspannen kann.
Darüber hinaus bietet die Mediothek im Hauptgebäude eine Fülle von Büchern und sonstigem Lernmaterial sowie PC-Arbeitsplätze zum Selbststudium an.
Die drei Oberstufenjahrgänge verfügen über einen eigenen Gebäudetrakt, so dass sie „unter sich“ sind, was durchweg als sehr angenehm empfunden wird. Die Kursräume sind recht gut mit Medien ausgestattet. Für die naturwissenschaftlichen Fächer und die Fächer Informatik und Kunst werden die hervorragend ausgestatteten Räume des naturwissenschaftlichen Zentrums genutzt, wo die wissenschaftspropädeutische eigenständige Arbeit besonders gut möglich ist.

Mehr Selbstständigkeit, mehr Teamarbeit


Viele der aus der Mittelstufe bekannten Arbeitsformen werden auch in der Oberstufe weiter praktiziert. Selbstständiges Lernen und Teamfähigkeit gepaart mit Erfahrung im Umgang mit neuen Medien sind Leitziele des Unterrichts.
Um eine optimale Einstimmung auf neue Arbeitsformen der Oberstufe zu erreichen, wird am Anfang der Einführungsphase ein mehrtägiges Methodentraining in kleinen Gruppen durchgeführt.
Schwerpunkte dabei sind einerseits gezielte Internet-Recherche und effektive Darstellung von Ergebnissen, z.B. als Power-Point-Präsentation. Andererseits erfolgt eine rhetorische Schulung, um sowohl eigene Gedanken überzeugend vortragen zu können als auch die Ideen der Mitschüler richtig erfassen und bewerten zu können.
Teamarbeit in kleinen oder größeren Gruppen erhält einen besonderen Stellenwert. Die Organisation effizienter Arbeit in der Gruppe wird dabei ebenso erlernt wie die selbstständige Planung von Arbeitsschritten und der Vortrag der Ergebnisse.
Alle diese Fähigkeiten sind wichtig in Hinblick auf die Zukunft in Studium und Beruf.

Einige Schlaglichter auf die neuen Fächer


In der Oberstufe werden sechs neue Fächer angeboten. Eins davon, nämlich Literatur, kann nur in der Stufe 13 gewählt werden. Die anderen fünf Fächer beginnen in Stufe 11.

Erziehungswissenschaften – nicht nur für die Schule lernen wir

Dieses Fach, an unserer Schule auch als „Pädagogik“ bezeichnet, beschäftigt sich mit Entwicklung des Menschen und Lernprozessen ebenso wie mit Erziehungssituationen und –prozessen. Fragen der eigenen Identität werden erläutert und gesellschaftliche Normen diskutiert.
Grundlage des Unterrichts ist die Beschäftigung mit Texten sowie die Analyse von Filmen, Bildern und Statistiken.
Da das Studium vor Ort für dieses Fach einen hohen Stellenwert besitzt, sind Besuche des Montessori-Kindergartens, der Waldorfschule, der Christoph Dornier-Klinik und verschiedener Beratungsstellen fester Bestandteil.
Erfahrungsgemäß wählen relativ viele SchülerInnen dieses Fach, weil sie sich vorstellen können, später einen Beruf im erzieherischen/sozialpädagogischen Bereich zu ergreifen.
In diesen Fällen bietet es sich an, sich im ersten Jahr der Qualifikationsphase eine entsprechende Stelle für das Betriebspraktikum zu suchen. Über den Praktikumsbericht hinaus lässt sich dabei eventuell ein Thema für die in Q1 ebenfalls obligatorische Facharbeit finden.

Sozialwissenschaften – ein Fach mit verschiedenen Gesichtern

Für einige SchülerInnen hat das im Differenzierungsbereich der Mittelstufe angebotene Fach Wirtschaftskunde bereits grundlegende Einsichten in ökonomische Zusammenhänge eröffnet. Für die Belegung des Fachs Sozialwissenschaften sind diese Vorkenntnisse allerdings keine Bedingung .
Das Fach wird in der Oberstufe als integriertes Fach mit den drei Teildisziplinen Politologie, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie angeboten. Alle drei Bereiche finden im Verlauf der Oberstufe Berücksichtigung, jedoch liegt der Schwerpunkt bei uns auf wirtschaftswissenschaftlichen Themen.
Neben den unverzichtbaren Grundlagen und „klassischen“ Theorien widmet sich der Unterricht immer wieder auch aktuellen Ereignissen (z.B. Wahlen, Kriegsgeschehen oder Steuergesetzgebung). Ein wichtiges Ziel ist dabei, Publikationen und Sendungen zu politischen und wirtschaftlichen Themen sachkundig verstehen, einordnen und beurteilen zu können. Diese Fähigkeit wird gerade heute immer wieder gefordert.
Ein „Highlight“ ist die Teilnahme am von der Sparkasse veranstalteten Börsenspiel, wobei SchülerInnen unserer Schule schon oft den richtigen „Riecher“ bewiesen haben.

Philosophie – fragen und denken lernen

Was? Warum? Wozu? Die Philosophie beschäftigt sich mit den Grundfragen der Menschen, aber genauso mit ganz alltäglichen Phänomenen. Die Spannweite der Fragen reicht dabei von „Was ist Glück?“ bis zu „Wie fing alles an?“
Es wird also gründlich nachgedacht und viel diskutiert. Es geht darum, gute Argumente zu suchen und seine Urteile schlüssig zu begründen. Natürlich gehört dazu auch das Studium philosophischer Texte, sowohl von altgriechischen Philosophen wie Sokrates als auch von Philosophen aus anderen Kulturkreisen oder von modernen Philosophen.
Spielfilme werden in diesem Fach auch analysiert, allerdings nun unter einer bestimmten philosophischen Fragestellung.
Die wichtigste Bedingung für die Wahl dieses Faches ist also Neugier sowie die Bereitschaft, es sich beim Nachdenken nicht zu bequem zu machen.

Informatik - OOP!

Informatik in der Oberstufe ist tatsächlich brandneu – man muss keine Vorkenntnisse aus der Mittelstufe mitbringen.
OOP spielt die zentrale Rolle - ObjektOrientiertes Programmieren. Das bedeutet: Man schafft sich im Programm genau die Objekte mit ihren Eigenschaften und Fähigkeiten, die es auch im wirklichen Leben gibt. Wird also das Containerterminal Hamburg-Altenwerder dargestellt und zum Leben erweckt, gibt’s Objekte wie Kaikran , autonome Transportplattform , Containerstapellager usw.
Die Informatik hat mehr Facetten - wesentliche weitere Bereiche sind die Technische Informatik (Wie ist so eine Central Processing Unit , der Prozessor, eigentlich aufgebaut?) und vor allem die Theoretische Informatik, bei der es überraschenderweise um die Untersuchung von Sprache geht, z.B. als Programmiersprache.

Literatur – ganz anders als man denkt

Der Name „Literaturkurs“ ist zugegebenermaßen irreführend. Hier geht es nicht um das Lesen von Literatur wie im Deutschunterricht, sondern um eigene Produktion und Kreativität.
Folgende Projekte sind vorstellbar:
- Nachvertonen einer fertigen TV-Produktion
- Film/Spots selbst entwerfen und abdrehen
- neue Spiele erfinden und erstellen
- Schreiben von Romanen, Kinderbüchern, Geschichten, Gedichten
- Fotoromane
- alternative Reiseführer
- Theaterstücke schreiben, aufführen, filmen
- Hörspiele produzieren
- Parodien zu „klassischen“ Unterrichtsstoffen
Wie man aus der Aufstellung ersehen kann, kann man die meisten Projekte nur in Teamarbeit durchführen. Außerdem steht am Anfang der Arbeit die Beschäftigung mit einer vorbildlichen oder professionellen Produktion, um entsprechende Kriterien zu erarbeiten, an denen man sich dann bei dem eigenen Projekt orientieren kann.

Spanisch



Was es sonst noch gibt


Wettbewerbe – das Salz in der Suppe

An unserer Schule gibt es für Oberstufenschüler die Möglichkeit, an einer Reihe von Wettbewerben teilzunehmen.
Die Palette reicht vom Essaywettbewerb über Fremdsprachenwettbewerbe, den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten bis zur Mathe-, Chemie- und Biologie-Olympiade oder zur Teilnahme bei „Jugend forscht“.
Dabei werden die interessierten SchülerInnen nicht allein gelassen, sondern von ihren Fachlehrern oder in speziellen Arbeitsgemeinschaften tatkräftig unterstützt.

DELF und Cambridge Certificates

SchülerInnen, die neben ihren unterrichtlichen Leistungen eine besondere Qualifikation in den modernen Fremdsprachen erwerben wollen, haben dazu am Martinum im Rahmen spezieller Kurse die Möglichkeit. Mit dem erfolgreichen Erwerb dieser Zertifikate haben sie nach dem Abitur die Chance, im Ausland zu studieren, ohne vorher weitere aufwändige Nachweise ihrer Fremdsprachenkompetenz erbringen zu müssen.
Das DELF- Zertifikat ist ein vom französischen Unterrichtsministerium ausgestelltes Diplom, das auf der Basis einer schriftlichen und mündlichen Prüfung verliehen wird. Die Vorbereitung auf diese anspruchsvolle Prüfung erfolgt im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft.
Ähnliches gilt für die Cambridge Certificates, die auf drei verschiedenen Niveaustufen erworben werden können.

Arbeitsgemeinschaften – Schule einmal anders

Am Nachmittag kann man seinen Interessen nach Lust und Laune in verschiedenen AGs frönen.
Computerfreaks finden ihr Betätigungsfeld in der Internet-AG , Sportfans treffen sich bei der Volleyball-AG und Filmliebhaber können im English Film Club ihrer Leidenschaft frönen.
Musik- und Theaterbegeisterte finden ihr Forum entweder im Vokalensemble, einem aus SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen zusammengesetzten Chor unter Leitung von Herrn Twickler, der regelmäßig Aufführungen durchführt und mittlerweile mehrfach auf Reisen gegangen ist (die zur Zeit letzte führte nach Berlin). Oder aber sie engagieren sich in der Musiktheater-AG unter Leitung von Frau Glasmeier. Dort wird zur Zeit ein Tanzmusical vorbereitet mit dem Titel „Miami Nights“.

Studienfahrten – Erfahrungen fürs Leben

Das Fahrtenprogramm des Martinums ist recht umfangreich. Neben den zu den einzelnen Fächern schon genannten Fahrten und Exkursionen führen die Biologie-Leistungskurse regelmäßig eine mehrtägige Fahrt zum Heiligen Meer durch, um dort praktische Untersuchungen durchzuführen, und die Geschichts- und Kunstkurse fahren zum Anschauungsunterricht für mehrere Tage nach Berlin.
Höhepunkt der Oberstufe ist unbestritten die Stufenfahrt in der Einführungsphase.
Dabei teilt sich die Jahrgangsstufe auf: die eher dem Sport Zugewandten fahren für neun Tage zum Skifahren nach St. Michael am Katschberg in Österreich . Dort kann man das Skifahren entweder auf dem „Idiotenhügel“ erlernen und sich dann schnell steigern, um auf die richtigen
Pisten zu kommen, oder man kann gleich im Fortgeschrittenenkurs die weißen Hänge hinunterwedeln.
Die mehr der Kultur Zugewandten pflegen mit ihrer Studienfahrt eine fast genau so lange Tradition wie die Skifahrer. Seit vielen Jahren heißt das Ziel nämlich Rom, die „ewige Stadt“.
Ob es nun die Geschichtsträchtigkeit der Stadt ist mit ihrer unübersehbaren Zahl an Kulturschätzen oder das mediterrane Flair oder das urbane Leben in Rom – in jedem Fall zeigt sich jedes Jahr, dass Rom mindestens eine Reise wert ist und die meisten wiederkommen wollen.

Die SV mischt mit

Eine wichtige Rolle im Schulleben spielen die Schülervertreter der Oberstufe für die SV. Ein Teil von ihnen wirkt mit an der Weiterentwicklung der Schule im Rahmen der Schulkonferenz. Daneben planen sie mit den jüngeren Schülervertretern im Schülerrat Aktionen wie Sportfeste, Schulhofverschönerung, Sponsorenläufe, Karnevalsfeiern oder Nikolaus-Wichteln und tragen so zu einer lebendigen Schule bei.

An die Zukunft denken - Berufswahlvorbereitung

Die Vorbereitung der Berufswahl nach dem Abitur ist am Martinum ein wichtiges Thema.
Während in der Mittelstufe der Besuch des BIZ in Rheine und ein Bewerbungstraining den Blick für die Arbeitswelt öffnen, stehen für die Oberstufe Betriebserkundungen, Sprechstunden der Berufsberaterin, das 14-tägige Betriebspraktikum, ein weiteres Bewerbungstraining, verschiedene weitere Veranstaltungen (Assessment-Center, ZVS-Information, Wege nach dem Abitur, Verwaltungsfragen für angehende Studenten) und der Besuch des Hochschultags in Münster auf dem Programm.
Flankiert werden diese Maßnahmen von den Rotarier-Gesprächen, wo Praktiker aus ihrem Berufsfeld berichten, sowie den Sprechstunden der Berufsberater im Oberstufengebäude.
Die intensivste Chance, sich über seine Berufs- oder Studienwünsche klar zu werden, bietet zweifellos das Betriebspraktikum.
Die Palette der Möglichkeiten reicht beispielsweise vom Flughafen bis zum Polizeipräsidium, von der Tischlerei bis zur Anwaltskanzlei und vom Institut für Kernphysik bis zum Marienhospital.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Praktikum in Frankreich oder England zu absolvieren.

An die Zukunft denken - mögliche Abschlüsse

Natürlich ist das Abitur der klassische Abschluss der Schülerlaufbahn am Gymnasium, aber es gibt auf dem Weg dorthin auch andere Abschlüsse mit entsprechenden Berechtigungen:
1. Die Versetzung von der Einführungsphase in die Qualifikationsphase berechtigt die Schülerinnen und Schüler, die nach der Klasse 10 in die Einführungsphase gehen, in Verbindung mit einer zweijährigen Berufsausbildung zum Besuch der Fachhochschulen in NRW, Niedersachsen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland.
2. Der Abschluss des erste Jahres der Qualifikationsphase mit dem Erreichen einer bestimmten Mindestpunktzahl in den Leistungs- und Grundkursen berechtigt in Verbindung mit einem einjährigen gelenkten Praktikum oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung zum Studium an den Fachhochschulen in NRW und zehn weiteren Bundesländern.
3. Mit dem Bestehen der Abiturprüfung wird die allgemeine Hochschulreife verliehen.

Noch Fragen?

Eine ausführliche Informationsveranstaltung über die Planung der Schullaufbahn in der Oberstufe wird für Schüler und Eltern im März/April durchgeführt.

Bis dahin stehen Frau Schelten und Herr Geburek für die Beantwortung weiterer Fragen gern zur Verfügung. Beide sind entweder in den großen Pausen oder über das Schulsekretariat erreichbar: Tel. 2872
 
M. Schelten, 28.02.2010 10:31
Druckversion
nach oben
 
letztes CMS-Update: 04.05.2006 . Coding: © Christian Ascheberg  &  Design: © Felix Weinrank